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Gedanke zur Woche Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen Evangelische Kirche

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

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Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der amerikanische Gitarrist Jimi Hendrix gestorben

09.10 Uhr
Europa heute

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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

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10.08 Uhr
Lebenszeit

"Ich weiß, wo deine Familie wohnt!" Wut und Hass gegen politisch Verantwortliche Am Mikrofon: Sören Brinkmann Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de

10.30 Uhr
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Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

Wohnmobile im Winter abstellen

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

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Wirtschaft am Mittag

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Deutschland heute

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Campus & Karriere

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Corso - Kunst & Pop

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Nach Redaktionsschluss

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Schalom

Jüdisches Leben heute

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Forschung aktuell

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Wirtschaft und Gesellschaft

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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.04 Uhr
Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19.09 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Mikrokosmos - Die Kulturreportage

Inklusive Kunst in Zeiten von Corona Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück Von Manuel Waltz Jana Zöll ist Schauspielerin und Tänzerin. Sie hat die Glasknochenkrankheit und eine sehr kleine Lunge. Eine Coronavirus-Infektion wäre für sie extrem gefährlich. Trotzdem will sie weiterhin Kunst machen - nur wie? Im Sommer probt Jana Zöll online in ihrer Wohnung in Leipzig. Im Herbst soll die Premiere mit dem Nationaltheater Mannheim stattfinden. Geplant war das schon lange vor dem Ausbruch der Pandemie. Jetzt ist die Frage aber, wie Jana Zöll auftreten kann. Schon ein nur halb gefüllter Zuschauerraum wäre für sie zu gefährlich. Vielleicht wird sie daher online von Leipzig aus ins Stück projiziert. Der Mikrokosmos-Reporter darf Jana Zöll bei den Proben besuchen, allerdings nur draußen im Hof. In geschlossenen Räumen trifft sich die Schauspielerin nur mit ihren Assistenten, die ihr bei alltäglichen Dingen, wie der Körperhygiene, helfen. Sich komplett von der Welt abzuschotten, kommt für Jana Zöll nicht in Frage. Sie möchte als gleichwertiger Teil der Gesellschaft angesehen werden. Wie viele Künstler und Künstlerinnen im Bereich der inklusiven Kunst hat auch sie das Gefühl, dass Corona diese Bemühungen zunichte macht. Ging es in den vergangenen Jahren einen Schritt vorwärts mit der Inklusion, geht es jetzt wieder zwei zurück. Inklusive Kunst erforderte schon immer besonders kreative Köpfe - aber in der Pandemie sind nun ganz neue Denkansätze gefragt.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Das Feature

Ich war's nicht, Berkan ist es gewesen Über Fantasiegefährten (nicht nur) bei Kindern Von Susanne Franzmeyer Ton und Regie: Susanne Franzmeyer Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Warum haben manche Kindern Fantasiegefährten und andere nicht? Und wie sollen besorgte Eltern damit umgehen, wenn ein weiterer Teller am Tisch für ein solches Phantom gedeckt werden soll? Kinder können den Erwachsenen oft nicht gut begreifbar machen, welch wichtige Rolle die geisterhaften Gestalten für sie spielen. Aber die Erwachsenen können es manchmal. Nämlich die, die selbst als Kind Fantasiegefährten hatten. Die treuen Begleiter ihrer Kindheit werden nämlich in der Regel nicht vergessen. Und mit zunehmendem Alter wächst auch die Fähigkeit, Erklärungen für das früher Unerklärliche zu finden. Manchmal kann auch eine Psychologin helfen, wo gar kein Licht ins Dunkel kommt. Ich war's nicht, Berkan ist es gewesen

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
On Stage

Zuhause aufgenommen: Die schwedische Band Ida Bang & The Blue Tears Am Mikrofon: Tim Schauen Ja, Ida Bang & The Blue Tears haben der großen amerikanischen Tedeschi Trucks Band zugehört, ziemlich genau sogar. Das ist aber weder verboten noch schädlich, im Gegenteil: Die Stimme der schwedischen Sängerin Ida Bang ist erstaunlich gereift, sie intoniert mit viel Gefühl und angenehmer Farbe, die Band hinter ihr trägt und fordert sie. Alle zusammen spielen Blues und (Southern-)Rock mit viel Soul und vor allem dem großen Gefühl ihrer Vorbilder - und verfügen dennoch über große Eigenständigkeit. Diese Aufnahme entstand im Mai 2020.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Milestones - Jazzklassiker

Sonny Rollins "The Bridge" (1962) Zwischen Himmel und Erde Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt Hinter dem Titel der Sonny Rollins-Platte "The Bridge" verbirgt sich eine der besonders gern erzählten Geschichten des Jazz. Sie handelt von Rückzug, Exil und triumphaler Rückkehr eines bedeutenden Jazzmusikers auf die Szene. Heute ist Rollins der letzte große Überlebende der Bebop-Generation - am 7. September wurde er 90. Jahre alt. "Ich zog mich zum ersten Mal 1959 aus der Szene zurück." erinnert sich Rollins. "Ich hatte einen Job mit dem Schlagzeuger Elvin Jones. Es lief nicht bei mir und ich dachte, ich sei einfach noch nicht bestens vorbereitet. Das ärgerte mich sehr. Also sagte ich mir: Entweder du machst weiter und musst mit solch schlechten Nächten leben oder du reißt dich zusammen und arbeitest an dir und all den anderen Dingen, an denen du arbeiten musst." Sonny Rollins entschließt sich, eine Auszeit zu nehmen und zwei Jahre lang nicht öffentlich aufzutreten, um sich zu als Künstler weiterzuentwickeln. Tag und Nacht stellt er sich auf die New Yorker Williamsburg Bridge, um dort zu üben, über sich den Himmel und im Gesicht den Wind. Direkt nach seiner Rückkehr in die Jazz-Clubs geht Rollins mit dem Gitarristen Jim Hall, dem Bassisten Bob Cranshaw und dem Schlagzeuger Ben Riley ins Studio und nimmt eines seiner schönsten und berühmtesten Alben auf, sinniger Titel: "The Bridge".

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Blue Crime

Ursula Sie haben ihn! (3/6) Zweifel (4/6) Von Katja Paysen-Petersen Produktion: BR 2019 Am Mikrofon: Pascal Fischer (Teil 5 und 6 am 26.9.2020) Herbst 1981 in Oberbayern, am Ammersee: Die zehnjährige Ursula Herrmann wird ermordet in einer Kiste im Wald aufgefunden. Wer war der Täter? Fast 30 Jahre nach der Tat wird Werner Mazurek der Prozess gemacht. Für das Augsburger Landgericht ist es einer der größten Indizienprozesse aller Zeiten, für Mazureks Verteidiger ein Kampf gegen Windmühlen. Bei Ursulas Bruder reißt der Prozess alte Wunden auf. Das Verbrechen an Ursula ist aufgeklärt - juristisch gesehen. Aber ihr Bruder Michael hat Zweifel: an Werner Mazurek als Täter und an vielen Indizien. Eins davon ist ein altes Tonbandgerät. Ein anderes ein Zeuge, der viele Jahre nach seinem Tod noch immer Rätsel aufgibt.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

Jazz Widerstand und Glaube Spirtitual Jazz vom Gospel bis zur Avantgarde Am Mikrofon: Jan Tengeler Die Artikulation politischen Freiheitsstrebens, religiöse Hingabe und kulturelle Selbstvergewisserung - dafür steht das Schlagwort vom "Spiritual Jazz". Er entstand in den 1960er-Jahren, beeinflusst auch vom Kampf der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung Es laufen darin Linien zusammen, die sich durch die ganze Jazzgeschichte ziehen. Musikalisch kennzeichnet den Spiritual Jazz eine Vorliebe für modale Formen, die Beschäftigung mit ethnischen Traditionen und später auch die Offenheit für eingängige Strukturen. Dafür stehen Namen wie Pharoah Sanders oder Gary Bartz. Der Saxofonist feiert am 26. September seinen 80. Geburtstag und tat sich erst kürzlich mit einer jungen Londoner Dancefloor-Jazz-Band zusammen. Nur eines von vielen Zeichen dafür, wie lebendig die Tradition des Spiritual Jazz heute wieder ist. Mit Musik von Idris Ackamoor, Shabaka Hutchings, Matthew Halsall, Kamasi Washington. u.v.a.

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

03.00 Uhr
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03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten